24 March 2026, 12:06

Schwerer Bahnunfall in Gladbeck: Mann wird von Regionalzug erfasst

Feuerwehrleute mit Helmen stehen um einen Zug auf Schienen, während im Hintergrund ein Haus brennt und dicke Rauchwolken aufsteigen.

Schwerer Bahnunfall in Gladbeck: Mann wird von Regionalzug erfasst

Rettungskräfte eilten am Abend des 23. März 2026 zum Bahnhof Gladbeck-Zweckel, nachdem ein Mann von einem Zug erfasst worden war. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 22 Uhr und löste einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungssanitätern und Polizei unter dem Notfallcode "Person unter Zug" aus.

Ein 54-jähriger Deutscher hatte sich in den Gleisbereich gelehnt, als ein Regionalbahn-Zug von Dortmund Hauptbahnhof nach Dorsten herannahte. Trotz einer Notbremsung des Lokführers kam es zur Kollision. Der Triebwagenführer alarmierte sofort die Rettungskräfte und leitete Erste-Hilfe-Maßnahmen ein.

Feuerwehrkräfte der Hauptwache und der Nord-Einheit trafen schnell ein und fanden den Mann mit leichten Verletzungen vor. Notfallsanitäter versorgten ihn vor Ort, bevor ein Notarzt bestätigte, dass keine lebensbedrohlichen Verletzungen vorlagen. Später wurde er zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Rettungsdienst Gelsenkirchen unterstützte die Gladbecker Feuerwehr während des Einsatzes. Gleichzeitig sicherte die Süd-Einheit der Feuerwehr die grundlegende Notfallversorgung in der restlichen Stadt. Ein Bahnmanager der Deutschen Bahn sowie zusätzliche Einsatzkräfte kümmerten sich um betroffene Fahrgäste und den Zugführer.

Die Bundespolizei hat inzwischen Ermittlungen aufgenommen, um zu klären, wie der Mann auf die Gleise gelangt ist und ob äußere Einflüsse eine Rolle spielten.

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Der Verletzte bleibt unter medizinischer Beobachtung, während die Behörden die Umstände des Vorfalls untersuchen. Die Rettungskräfte bestätigten, dass der Einsatz ohne weitere Zwischenfälle beendet werden konnte. Die Bundespolizei sammelt weiterhin Beweise im Rahmen ihrer laufenden Ermittlungen.

Quelle