28 April 2026, 20:15

Hürth-Efferen bekommt neues Verkehrskonzept für weniger Staus und mehr Sicherheit

Stadtstraße mit Verkehrskegeln, Fahrzeugen, einer Brücke auf der linken Seite, Gebäuden mit Namensschildern, Laternenpfählen und einem Himmel als Hintergrund.

Hürth-Efferen bekommt neues Verkehrskonzept für weniger Staus und mehr Sicherheit

Neues Verkehrsmanagement soll Durchfluss und Sicherheit an der Kreuzung Luxemburgstraße/Efferener Straße in Hürth-Efferen verbessern

An der stark frequentierten Kreuzung von Luxemburgstraße und Kaulardstraße im Hürther Stadtteil Efferen soll ein neues Verkehrskonzept für bessere Verkehrsflüsse und mehr Sicherheit sorgen. Die Maßnahmen folgen wiederholten Beschwerden über Staus, insbesondere wenn Züge die nahegelegene Bahnschranke blockieren.

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Die Stadt Hürth und der Landesbetrieb Straßenbau NRW haben gemeinsam eine Lösung erarbeitet, um die Verkehrsprobleme in dem Bereich zu entschärfen. Im Mittelpunkt stehen aktualisierte Straßenmarkierungen und überarbeitete Verkehrsregelungen an den Zufahrten zur Kreuzung. Die endgültige Planung hat nun die polizeiliche Genehmigung erhalten.

Die Markierungsarbeiten beginnen am Wochenende des 12. und 13. Juli 2025. Falls schlechtes Wetter die Arbeiten verzögert, sind der 9. und 10. August als Ausweichtermine vorgesehen. Autofahrer müssen mit nur geringfügigen Behinderungen rechnen, da die Arbeiten im fließenden Verkehr durchgeführt werden. Leitkegel und temporäre 50-km/h-Schilder werden den Verkehr lenken, vollständige Straßensperrungen sind nicht geplant.

Bürgermeister Dirk Breuer betonte die Notwendigkeit der Änderungen: Das neue System werde sowohl den Verkehrsfluss als auch die Sicherheit deutlich verbessern. Besonders zielen die Anpassungen auf Verzögerungen ab, die entstehen, wenn Fahrzeuge bei geschlossenen Bahnschranken nach rechts in die Kaulardstraße abbiegen wollen.

Die aktualisierten Markierungen und Verkehrsregelungen sollen Engpässe an der Kreuzung verringern. Anwohner und Pendler können nach Abschluss der Maßnahmen mit reibungsloseren Fahrten rechnen. Die Stadt hat die Arbeiten so terminiert, dass die Belastungen für die Verkehrsteilnehmer möglichst gering ausfallen.

Quelle