"Weihnachten neu erleben" begeistert Karlsruhe mit Rekordspende für soziale Projekte
Elias Krause"Weihnachten neu erleben" begeistert Karlsruhe mit Rekordspende für soziale Projekte
Eines der größten ehrenamtlich organisierten Live-Events Deutschlands ist nach Karlsruhe zurückgekehrt."Weihnachten neu erleben", eine alle zwei Jahre stattfindende Wohltätigkeitsproduktion in Arena-Atmosphäre, zog auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher in ihren Bann. Veranstaltet vom ICF Karlsruhe und unterstützt von lokalen evangelischen und katholischen Gemeinden, verbindet das Event spektakuläre Unterhaltung mit Spendensammlungen für soziale Zwecke.
Die diesjährige Ausgabe von "Weihnachten neu erleben" erstreckte sich über vier Tage mit täglich zehn Aufführungen. Ein 400köpfiger Chor, eine Live-Band, Blas- und Streichinstrumentensektionen sowie Schauspieler brachten eine Weihnachtsgeschichte auf der großen Bühne zum Leben. Das Bühnenbild umfasste einen Hauptaufführungsbereich, eine zweite Ebene und eine mehrstöckige Gerüstkonstruktion für dynamische Szenen.
Hinter den Kulissen sorgten rund 2.000 Ehrenamtliche für einen reibungslosen Ablauf – von der Logistik bis zur Bühnengestaltung. Technische Unterstützung kam von GLP, einem langjährigen Sponsor und Partner, der Hunderte von Scheinwerfern zur Verfügung stellte. Dazu gehörten Modelle wie der impression X5 IP Maxx, der JDC Burst 1 und der Matrix Eye 4, die für eine optisch beeindruckende Show sorgten.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Spendensammeln. Die diesjährige Produktion brachte etwa 540.000 Euro ein, davon allein 400.000 Euro im Dezember. Die Gelder kommen lokalen Initiativen zugute, darunter der Kinderhilfsorganisation ARCHE Karlsruhe sowie weiteren Jugendförderprojekten in der Region.
Der Erfolg von "Weihnachten neu erleben" basiert auf dem enormen ehrenamtlichen Engagement und der Unterstützung der Gemeinschaft. Die eingeworbenen Mittel fließen direkt in Kinderhilfsprojekte und soziale Programme in Karlsruhe. Die nächste Ausgabe ist in zwei Jahren geplant – dann wird die Tradition aus festlichen Aufführungen und karitativem Wirken fortgesetzt.






