Stadt-Sparkasse Langenfeld lockt mit neuen Benefits und flexiblen Arbeitsmodellen
Lea BraunStadt-Sparkasse Langenfeld lockt mit neuen Benefits und flexiblen Arbeitsmodellen
Stadt-Sparkasse Langenfeld erweitert ihr Leistungsangebot für Mitarbeiter
Die Stadt-Sparkasse Langenfeld hat ihr Benefits-Paket für Beschäftigte deutlich ausgebaut. Das Institut, das ein Vermögen von über 1,7 Milliarden Euro verwaltet, bietet nun flexible Arbeitsmodelle und finanzielle Zusatzleistungen an. Mit rund 200 Mitarbeitenden will die Bank in einem wettbewerbsintensiven Umfeld Fachkräfte gewinnen und langfristig binden.
Die Sparkasse ist im südlichen Teil des Kreises Mettmann ansässig – in der Nähe von Solingen, Leverkusen, Düsseldorf und dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Die Gehälter der Beschäftigten orientieren sich am Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-S), der etwa 14 Entgeltgruppen vorsieht.
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben: Mitarbeiter:innen können jährlich bis zu 20 zusätzliche Urlaubstage erwerben – neben den regulären 32 Tagen. Zudem gibt es an Heiligabend, Silvester und Rosenmontag Sonderurlaub. Die Bank fördert mobiles Arbeiten durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Lösungen.
Für die berufliche Entwicklung stehen gezielte Weiterbildungsprogramme zur Verfügung. Betriebliches Gesundheitsmanagement und eine betriebliche Altersvorsorge runden das Leistungspaket ab. Die Beschäftigten bearbeiten eigenständig vielfältige Aufgaben, was ihnen mehr Verantwortung in ihren Positionen ermöglicht.
Die überarbeiteten Benefits unterstreichen das Engagement der Bank für das Wohlbefinden und die fachliche Förderung ihrer Belegschaft. Mit solider Finanzkraft und starker regionaler Verankerung positioniert sich die Stadt-Sparkasse Langenfeld als attraktiver Arbeitgeber. Die Neuerungen gelten für alle 200 Mitarbeitenden an ihren Standorten.






