Sarah Michelle Gellar zerpflückt The Real Housewives of Beverly Hills – und schlägt radikale Änderungen vor
Noah AlbrechtSarah Michelle Gellar zerpflückt The Real Housewives of Beverly Hills – und schlägt radikale Änderungen vor
Sarah Michelle Gellar hat kürzlich in einem Interview im New Yorker Studio von SiriusXM ihre Meinung zu The Real Housewives of Beverly Hills geäußert. In der Sendung Radio Andy kritisierte sie die aktuelle Staffel des Formats und schlug Veränderungen vor, um die Attraktivität der Show zu steigern. An der Unterhaltung beteiligte sich auch Moderator Andy Cohen, der als Executive Producer der Serie auf ihre Aussagen reagierte.
Das Gespräch fand im Radio Andy-Studio statt, wo Gellar mit den Moderatoren Danny Murphy und Evan Real sprach. Die 15. Staffel von The Real Housewives of Beverly Hills bezeichnete sie als langweilig und gab zu, sich nur schwer für die Folgen begeistern zu können. Zwar lobte sie die Darstellerinnen Rachel Zoe, Boz Saint John, Kathy Hilton und Jen Tilly, doch besonders die Neu-Din Amanda Frances fand sie auf dem Bildschirm wenig unterhaltsam.
Gellar betonte, dass ihre Kritik nicht persönlich gemeint sei – Frances sei eine "nette Person", wirke jedoch auf dem Bildschirm uninteressant. Um der Show neuen Schwung zu verleihen, schlug sie ein Spin-off mit Hilton und Tilly vor, da deren Dynamik frischen Wind in das Format bringen könnte.
Andy Cohen nahm später in derselben Sendung zu Gellars Aussagen Stellung. Als Executive Producer der Show widersprach er ihrer Einschätzung und verteidigte die aktuelle Ausrichtung sowie den Unterhaltungswert der Staffel.
Das Interview spiegelte die unterschiedlichen Meinungen zum aktuellen Zustand der Serie wider. Gellars Vorschlag für ein Spin-off und ihre gemischten Reaktionen auf die Besetzung bereichern die laufenden Diskussionen über die Zukunft des Franchise. Cohens Antwort unterstreicht dabei die kreativen Debatten hinter einer der langlebigsten Reality-TV-Serien.






