09 May 2026, 16:05

Schwerer Unfall auf A3: Elektroauto brennt – Fahrer mit Rettungshubschrauber ins Krankenhaus

Feuerwehrleute in Schutzbekleidung und Helmen arbeiten an einem Feuerlöschfahrzeug, mit Equipment-Racks und Hintergrundinfrastruktur im Hintergrund.

Schwerer Unfall auf A3: Elektroauto brennt – Fahrer mit Rettungshubschrauber ins Krankenhaus

Schwerer Unfall auf der A3 bei Ratingen: Elektroauto fängt Feuer – Fahrer schwer verletzt

Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn A3 in Höhe Ratingen ein schwerer Zwischenfall. Ein Elektroauto geriet auf der Fahrtrichtung Köln in Brand, woraufhin die Straße vollständig gesperrt werden musste. Der Fahrer konnte sich zwar aus dem Fahrzeug retten, erlitt jedoch schwere Verletzungen und wurde später mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Gegen 13:10 Uhr wurden die Feuerwehrkräfte in Ratingen über den Brand alarmiert. Das Elektroauto hatte sich zwischen dem Autobahnkreuz Breitscheid und der Anschlussstelle Ratingen-Ost entzündet. Der verletzte Fahrer schaffte es noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte, das Fahrzeug zu verlassen.

Mehrere Rettungsteams rückten zum Unfallort aus. Die Berufsfeuerwehr Ratingen arbeitete Hand in Hand mit freiwilligen Einheiten aus Breitscheid, Lintorf und Mitte. Die Autobahnpolizei sicherte die Unfallstelle ab, während Rettungssanitäter aus Ratingen und Heiligenhaus, ein Notarzt sowie ein Rettungshubschrauber aus Duisburg die medizinische Versorgung übernahmen.

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Die Feuerwehr setzte einen speziellen Löschwagen vom Typ „Cobra“ ein, der mit Hochdruck-Wassernebel die brennenden Batterien kühlte. Während der Rettungsmaßnahmen und der Landung des Hubschraubers blieb die A3 komplett gesperrt. Nach der Brandbekämpfung wurde das beschädigte Fahrzeug in eine Quarantäneeinrichtung für Elektroautos gebracht.

Der Fahrer erhielt noch vor Ort eine Erstversorgung, bevor er in ein Spezialkrankenhaus ausgeflogen wurde. Der Vorfall führte zu erheblichen Behinderungen, da die A3 während des Einsatzes vollständig gesperrt war. Mittlerweile ist die Unfallstelle geräumt, doch die Ursache des Brandes könnte noch untersucht werden.

Quelle