Palm-Messe in Recklinghausen startet mit strengem Sicherheitskonzept und Polizeipräsenz
Elias KrausePalm-Messe in Recklinghausen startet mit strengem Sicherheitskonzept und Polizeipräsenz
Die Palm-Messe in Recklinghausen hat offiziell begonnen – in diesem Jahr legen die Veranstalter besonderen Wert auf Sicherheit. Erhöhte Schutzmaßnahmen sollen Besucher und Aussteller während der Messe absichern.
Die örtliche Polizei und der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) sind mit sichtbaren Präsenzkräften auf dem Gelände vertreten. Ihre Teams patrouillieren durch das Areal, erkennen mögliche Gefahrenlagen frühzeitig und greifen bei Störungen umgehend ein. Durch die enge Zusammenarbeit beider Behörden soll ein friedlicher Ablauf für alle Gäste gewährleistet werden.
Angesichts der erwarteten großen Besucherzahlen warnen die Behörden vor Taschendiebstahl und anderen Diebstählen. Die Messebesucher werden aufgefordert, Geldbörsen, Handys und Wertgegenstände stets sicher aufzubewahren. Die Sicherheitszentrale in der Vestlandhalle dient als zentrale Anlaufstelle für Fundsachen oder die Erstattung von Strafanzeigen.
Zudem gelten strenge Regeln: Das Mitführen von Waffen jeglicher Art ist nach dem deutschen Waffengesetz verboten. Im Notfall können Besucher unter der Notrufnummer 110 direkt die Polizei alarmieren – und zwar von jedem Standort auf dem Messgelände aus.
Durch das gemeinsame Engagement von Polizei und KOD soll ein sicheres Umfeld für alle geschaffen werden. Bei Problemen oder Fragen steht die Sicherheitszentrale in der Vestlandhalle zur Verfügung. Rettungskräfte sind in Bereitschaft, um im Ernstfall schnell reagieren zu können.






