Neuer Polizeipäsident Stephan Zenker übernimmt Führung in Mönchengladbach
Noah AlbrechtNeuer Polizeipäsident Stephan Zenker übernimmt Führung in Mönchengladbach
Wechsel an der Spitze der Mönchengladbacher Polizei
Diese Woche vollzog sich ein Führungswechsel bei der Polizei Mönchengladbach. Nach neun Jahren im Amt gab Mathis Wiesselmann den Posten des Polizeipäsidenten ab; sein Nachfolger ist offiziell Stephan Zenker. Die Übergabe wurde im Rahmen einer Feier mit rund 80 Gästen begangen, darunter hochrangige Beamte und Kollegen.
Die Veranstaltung begann mit Würdigungen für die scheidenden Polizeipäsidenten. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul dankte Mathis Wiesselmann sowie Jörg Schalk und Guido Henn für ihr Engagement. Sichtlich bewegt blickte Wiesselmann auf seine Amtszeit zurück und äußerte sich emotional über seine Jahre im Dienst. Gleichzeitig hieß er Zenker in Mönchengladbach willkommen und zeigte sich stolz auf seine eigene Arbeit.
Stephan Zenker, der neue Polizeipresident, bringt ein Jahrzehnt Führungserfahrung mit. Von 2014 bis zu seiner jüngsten Ernennung bekleidete er vergleichbare Positionen im Innenministerium Nordrhein-Westfalens. Während der Feier bezeichnete Reul Zenker als gerecht, zugänglich und stets bereit, jede Aufgabe anzupacken.
Auch lokale Vertreter begrüßten den Neuling. Mönchengladbachs Erste Bürgermeisterin Gülistan Yüksel sowie PHK Olaf Schulze und Martin Heinen hießen Zenker in seinem neuen Amt willkommen. Zenker seinerseits versicherte sowohl den Bürgerinnen und Bürgern als auch seinen Kollegen, sich mit vollem Einsatz der neuen Aufgabe zu widmen.
Weitere Informationen zum neuen Polizeipäsidenten finden sich in einer ausführlichen Pressemitteilung des nordrhein-westfälischen Innenministeriums.
Der Wechsel markiert das Ende von Wiesselmanns neunjähriger Amtszeit und den Beginn von Zenkers Führung in Mönchengladbach. Die Feier stand im Zeichen der Erfolge des scheidenden Präsidenten und der Erwartungen an seinen Nachfolger. Zenker tritt sein Amt mit dem Ziel an, die engen Beziehungen zwischen Polizei und Bürgerschaft weiter zu stärken.






