Miss-Universe-Philippinen-Skandal: Kandidatin nach Regelverstößen ausgeschlossen
Elias KrauseMiss-Universe-Philippinen-Skandal: Kandidatin nach Regelverstößen ausgeschlossen
Die Miss Universe Philippines Organisation (MUPH) hat eine ihrer Kandidatinnen stillschweigend von diesem Jahrs Wettbewerb ausgeschlossen. Obwohl die Organisation die Betroffene nicht namentlich nannte, mehren sich online Spekulationen über ihre Identität. Der Schritt folgt auf wiederholte Verwarnungen wegen Verhaltens, das mit den Standards der Organisation unvereinbar war.
Am 28. März gab die MUPH die Entfernung bekannt, ohne konkrete Gründe zu nennen. Vertreter der Organisation erklärten, man habe der Kandidatin sowohl mündliche als auch schriftliche Hinweise erteilt, doch die Probleme hätten angehalten. Die Organisation bestätigte, dass das Verhalten der Delegierten nicht mit ihren Werten in Einklang stand.
Im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion steht derzeit Imelda Schweighart, die Kandidatin aus Kalibo, Aklan. Schweighart ist für Schönheitswettbewerb-Kontroversen bekannt, darunter ihre offene Kritik an Mitbewerberinnen, die sich während der Miss Earth 2016 kosmetischen Eingriffen unterzogen. Seitdem hat sie ihre Karriere wiederaufgebaut und nahm an Miss Universe Germany 2023 sowie am Century Superbonds-Wettbewerb 2024 teil.
Schweighart äußerte sich auf Social Media zu den Gerüchten und schrieb, ihr Weg werde trotz der Aufmerksamkeit weitergehen. Bisher hat die MUPH nicht bestätigt, dass es sich bei der ausgeschlossen Kandidatin um sie handelt.
Durch die Entscheidung der Organisation verbleibt der Wettbewerb mit einer Teilnehmerin weniger. Weitere Details zum Verhalten oder zur Identität der Betroffenen wurden nicht veröffentlicht. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die verbleibenden Kandidatinnen, während der Wettbewerb voranschreitet.






