07 April 2026, 08:06

Jugendkongress in Hamm diskutiert Friedenssicherung und Europas Zukunft

Eine Zeichnung einer Gruppe von Menschen, die vor einer Bühne stehen, einige halten Waffen, mit dem Text "Frieden durch Europa" unten.

Jugendkongress in Hamm diskutiert Friedenssicherung und Europas Zukunft

Zweiter Jugendkongress der Westfälischen Friedenskonferenz in Hamm-Bockum-Hövel

Am 1. Oktober 2025 fand der zweite Jugendkongress der Westfälischen Friedenskonferenz an der Sophie-Scholl-Gesamtschule in Hamm-Bockum-Hövel statt. Über 200 junge Menschen aus ganz Westfalen kamen zusammen, um über die Förderung eines friedlichen Zusammenlebens in Europa zu diskutieren.

Die Veranstaltung brachte Expertinnen und Experten, Politiker sowie junge Teilnehmende zu einem Tag mit Vorträgen, Debatten und interaktiven Gesprächsrunden zusammen. Themenschwerpunkte waren Extremismus, die europäische Zusammenarbeit und die Rolle junger Menschen in der Friedenssicherung. Das Format ermöglichte es den Anwesenden, durch Abstimmungen über zentrale Fragen die Agenda mitzugestalten – so prägten ihre Stimmen die Diskussionen maßgeblich.

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Zu den Gästen zählten Gonca Türkeli-Dehnert, Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Dr. Andreas Hollstein, Polonia-Beauftragter des Landes. Auch Vertreter aus der Wirtschaft beteiligten sich an den Gesprächen: Julius Dittmann, Inhaber der Titus GmbH, und Mareike Boccola, Geschäftsführerin der Hauschild GmbH & Co. KG, nahmen an einer Podiumsdiskussion teil.

Die jungen Teilnehmenden erhielten die Möglichkeit, den Fachleuten direkt Fragen zu stellen. Die Kombination aus strukturierten Vorträgen und offenem Austausch sollte aktives Mitwirken und neue Perspektiven auf die Zukunft Europas fördern.

Der Kongress bot jungen Menschen eine Plattform, um mit Entscheidungsträgern ins Gespräch zu kommen und ihre Ideen zu Frieden und Kooperation einzubringen. Durch interaktive Abstimmungen und direkte Dialoge wurde sichergestellt, dass die Sichtweisen der Jugend im Mittelpunkt standen. Die Veranstalter planen, diesen Ansatz auch für künftige Treffen beizubehalten.

Quelle