23 March 2026, 00:06

Harry und Meghan kehren 2026 nach Australien zurück – ein Besuch voller Brisanz

Eine Gruppe von Menschen aus der englischen königlichen Familie im Jahr 1787, die auf einer Treppe stehen und sitzen, mit Vorhängen im Hintergrund, begleitet von Text am unteren Rand.

Harry und Meghan kehren 2026 nach Australien zurück – ein Besuch voller Brisanz

Prinz Harry und Meghan Markle werden im April 2026 Australien besuchen – ihr erster Aufenthalt im Land seit 2018. Die Ankündigung erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen mit der britischen Königsfamilie, die ihre jüngsten Auslandsaktivitäten Berichten zufolge als provokativ ansieht. Ihr letzter offizieller Besuch vor sechs Jahren wurde von Konflikten überschattet, die später zu ihrem Rückzug aus den königlichen Pflichten führten.

Das Herzogspaar von Sussex zog sich 2020 aus seinen royalen Verpflichtungen zurück. Seither konzentrieren sie sich auf eigenständige Projekte und vielbeachtete Auslandsreisen, darunter jüngste Besuche in Kolumbien und Jordanien. Diese Touren, von manchen als "quasi-königlich" bezeichnet, sollen bei hochrangigen Mitgliedern der Royal Family auf Unmut stoßen, da sie darin den Versuch sehen, ein königliches Profil ohne offiziellen Status aufrechtzuerhalten.

Die Beziehung zwischen Harry und seinem Bruder, Prinz William, bleibt angespannt. Einst eng verbunden, kühlte das Verhältnis der Brüder nach Harrys Hochzeit mit Meghan ab, wobei Vorwürfe über ihren Einfluss auf seine Entscheidungen laut wurden. Prinzessin Kate, die Harry einst wie Familie betrachtete, soll versucht haben, zwischen den beiden zu vermitteln. Doch laut Insidern glaubt sie mittlerweile, dass Meghans Ambitionen Harrys Handeln maßgeblich prägen.

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Der bevorstehende Australien-Besuch hat die Kritik neu entfacht. Meghans frühere Auftritte, etwa teure Treffen mit Fans, stießen besonders angesichts der aktuellen Lebenshaltungskostenkrise in Australien auf Ablehnung. Prinz William und Kate erfüllen unterdessen weiterhin ihre Aufgaben im Zentrum der arbeitenden Monarchie. Buckingham Palace, Kensington Palace sowie Vertreter von Harry und Meghan haben sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.

Kates Bemühungen, das Verhältnis der Brüder zu kitten, scheiterten immer wieder. Jedes Mal, wenn Fortschritte sichtbar werden, gelten Meghans öffentliche Auftritte als neuer Zündstoff. Die Tour 2018, die auch Australien umfasste, markierte einen Wendepunkt und trug zur späteren "Megxit"-Entscheidung bei.

Der Besuch 2026 wird der erste Australien-Aufenthalt der Sussexes seit ihrem Royal-Ausstieg sein. Er folgt auf Jahre angespannter Beziehungen zur Monarchie, die durch wahrgenommene Provokationen und unterschiedliche Prioritäten belastet wurden. Zwar gibt es noch keine offiziellen Stellungnahmen, doch die Reise wird voraussichtlich ihre Rollen nach dem Royal-Leben weiter in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

Quelle