Glücksrad-Gewinner bereut BMW-Preis: Warum Bares oft klüger ist
Ein kürzlich bei Glücksrad erfolgreicher Kandidat, der online unter dem Namen wheelmasterdave bekannt ist, hat sich über die unerwarteten Nachteile geäußert, die mit dem Gewinn eines BMW als Preis verbunden sind. Was zunächst wie ein Traumgewinn aussah, entwickelte sich schnell zu einem finanziellen Albtraum – der Teilnehmer bereut inzwischen, sich nicht für eine Geldprämie entschieden zu haben.
Der Gewinner erhielt einen BMW mit einem Listenpreis von 41.165 Dollar. Noch bevor er das Fahrzeug vom Hof fahren konnte, musste er einen Scheck über 4.000 Dollar ausstellen, um Steuern und Zulassungskosten zu begleichen. Die zusätzlichen Ausgaben kamen überraschend und belasteten den vermeintlichen Glücksfall sofort.
Um das Auto wieder loszuwerden, wandte sich der Gewinner zunächst an das ursprüngliche Autohaus – doch dort wurde ihm lediglich ein Betrag von rund 26.000 Dollar angeboten, ein deutlicher Abschlag vom Marktwert. Schließlich verkaufte er es an ein anderes Autohaus für 32.000 Dollar. Doch nach Abzug der Einkommensteuer auf den Gewinn, des Wertverlusts und weiterer Gebühren blieb ihm am Ende nur ein Nettobetrag von etwa 16.000 Dollar.
Verärgert über die Erfahrung teilte der Gewinner seine Geschichte auf Reddit, um andere zu warnen. Seine Botschaft war eindeutig: Bargeldpreise sind bei Spielshows die deutlich bessere Wahl als teure Sachgewinne.
Der Vorfall zeigt, welche versteckten Kosten mit hochwertigen Preisen verbunden sein können. Zwischen Sofortgebühren, Steuern und Wertverlust erwies sich der BMW am Ende als weit weniger wertvoll als erwartet. Für zukünftige Kandidaten lautet die Lehre daher: Bares Geld ist oft die klügere Entscheidung.






