03 April 2026, 08:05

Dormagen plant neue Fahrradspuren – Bürger können am 24. Oktober mitreden

Rote Fahrradspur neben einer Stadtstraße mit fahrenden Fahrzeugen, Fußgängern auf dem Gehweg, Gebäuden mit Fenstern, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Dormagen plant neue Fahrradspuren – Bürger können am 24. Oktober mitreden

Dormagen veranstaltet Bürgerbeteiligung zu neuen Fahrradspuren am 24. Oktober 2023

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Am 24. Oktober 2023 lädt die Stadt Dormagen Bürgerinnen und Bürger zu einer öffentlichen Veranstaltung ein, um über geplante Fahrradspuren in der Vom-Stein-Straße und der Krefelder Straße zu diskutieren. Bei der Informationsveranstaltung können Anwohnerinnen und Anwohner ihre Meinungen äußern und Fragen zu den Entwürfen stellen. Fachleute der Stadtverwaltung sowie des Planungsbüros VIA stehen Rede und Antwort, um die Vorschläge zu erläutern.

Die Veranstaltung ist Teil des Mobilitätskonzepts Dormagen, das den Radverkehr im Stadtzentrum stärken soll. Zwei Hauptrouten sollen das Zentrum mit dem äußeren Radwegenetz verbinden und so Fahrten sicherer und direkter gestalten. Zwar bleiben die Spuren auch für den motorisierten Verkehr nutzbar, doch Radfahrende erhalten Vorrang.

An zwei Standorten werden Infostände eingerichtet: Der erste befindet sich an der Kreuzung Vom-Stein-Straße / Friedrich-Ebert-Straße und ist von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Der zweite Stand steht an der Ecke Krefelder Straße / Weingartenstraße und ist von 17 bis 19 Uhr besucht. Vor Ort stehen der Mobilitätsmanager Dennis Fels, der Fahrradkoordinator Peter Tümmers sowie Vertreter von VIA für Gespräche bereit.

Noch liegen keine finalen Entwürfe für die Radspuren vor. Vielmehr geht es bei der Veranstaltung um erste Ideen und das Sammeln von Rückmeldungen. Alle Anmerkungen werden dokumentiert und fließen in die weitere Planung ein. Die Stadt sieht das Projekt nicht nur als reine Verkehrsmaßnahme, sondern als Chance, das Mobilitätsverhalten und das Erleben Dormagens nachhaltig zu verändern.

Die Bürgerbeteiligung bietet den Einwohnerinnen und Einwohnern die Möglichkeit, die Gestaltung der Radwege aktiv mitzugestalten, bevor Entscheidungen fallen. Die gesammelten Hinweise werden direkt in die Projektentwicklung einbezogen. Die Veranstalter hoffen, dass die neuen Routen mehr Menschen dazu motivieren, sicher und bequem durch die Stadt zu radeln.

Quelle