BfS fordert transparente Prüfung für Solingens Theater- und Konzerthaus
Lea BraunBfS fordert transparente Prüfung für Solingens Theater- und Konzerthaus
Die Partei Bürger für Solingen (BfS) hat ihre Position zur Zukunft des Theater- und Konzerthauses Solingen dargelegt. Zwar spricht sie sich grundsätzlich für den Erhalt der Spielstätte aus, warnt jedoch vor überstürzten Entscheidungen. Transparenz und eine gründliche Analyse stehen für sie im Mittelpunkt.
Die BfS erkennt das Theater- und Konzerthaus als wichtigen Bestandteil der Solinger Kulturlandschaft, des städtischen Charakters und des Arbeitsmarktes an. Parteivertreter Andreas Mokros betonte, dass die Information der Bürgerinnen und Bürger oberste Priorität habe.
Die Partei lehnt es derzeit ab, sich entweder für eine Sanierung oder einen kompletten Neubau auszusprechen. Stattdessen fordert sie ein faires, faktenbasiertes Verfahren, das das öffentliche Interesse in den Vordergrund stellt. Jede denkbare Option müsse vor einer Entscheidung geprüft und verglichen werden.
Kritik übt die BfS auch an Berichten, wonach eine vertiefte Analyse möglicherweise ausbleiben könnte. Ein solches Vorgehen hält sie für unzureichend – besonders angesichts der hohen Kosten, die auf dem Spiel stehen. Die Partei unterstreicht ihre Verantwortung gegenüber der Stadt und ihren Einwohnern, alle Alternativen sorgfältig und offen zu bewerten.
Die BfS wird keine voreilige Entscheidung zum Theater- und Konzerthaus treffen. Sie besteht auf eine systematische, transparente Prüfung aller Optionen, bevor es weitergeht. Das Ergebnis soll auf einer ausgewogenen Abwägung von Kosten, Nutzen und Auswirkungen auf die Gemeinschaft beruhen.






