03 April 2026, 02:05

73-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Investitionsbetrug aus Hamm

Ein Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien benennt.

73-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Investitionsbetrug aus Hamm

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat bei einem Online-Investitionsbetrug einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich verloren. Der Betrug begann, nachdem er über E-Mails und WhatsApp-Nachrichten kontaktiert worden war. Die Polizei warnt nun vor ähnlichen Maschen und ruft zur Wachsamkeit auf.

Das Opfer stieß zunächst auf einer über Facebook beworbenen Kryptowährungs-Investitionsplattform auf die Betrüger. Nach der Registrierung erhielt er überzeugende Nachrichten per E-Mail und WhatsApp, die ihn dazu brachten, Geld auf ein Konto nach Malta zu überweisen.

Der Schwindel flog erst auf, als der Mann die Investitionsunterlagen mit einem Anwalt prüfte. Zu diesem Zeitpunkt waren die Gelder jedoch bereits ins Ausland transferiert worden.

Dieser Fall reiht sich in eine ähnliche Betrugsmasche ein: Im Januar 2026 hatte ein 64-Jähriger im Oberbergischen Kreis über eine WhatsApp-Investitionsgruppe einen hohen sechsstelligen Betrag verloren. Zwar liegen keine genauen Zahlen zu vergleichbaren Betrugsfällen in Nordrhein-Westfalen für das vergangene Jahr vor, doch die Behörden gehen davon aus, dass solche Betrügereien weiterhin aktiv sind.

Die Polizei bittet alle, die Hinweise zu diesem Fall haben, sich zu melden. Die Erfahrung des Hammers Opfers zeigt die Gefahren unaufgefordeter Online-Investitionsangebote auf. Die Ermittlungen gegen die betrügerische Plattform und ihre Betreiber laufen weiterhin.

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