20 April 2026, 16:06

48. Internationales Fest Gütersloh feiert Vielfalt mit kulinarischen und kulturellen Highlights

Schwarze und weisse Zeichnung einer Menge auf einem Stadtplatz mit einem zentralen Pfahl, umgeben von Gebauden, betitelt "Das Fest der Heiligen Grabes" unten.

48. Internationales Fest Gütersloh feiert Vielfalt mit kulinarischen und kulturellen Highlights

48. Internationales Fest Gütersloh feiert Vielfalt und Zusammenhalt

Das Internationale Fest Gütersloh beging am vergangenen Wochenende seine 48. Auflage und verwandelte den Theodor-Heuss-Platz in eine bunte Mischung aus kulinarischen Köstlichkeiten, Musik und kulturellen Darbietungen. Die zweitägige Veranstaltung unterstrich einmal mehr das langjährige Engagement der Stadt für Vielfalt und Gemeinschaftsgeist. Bürgermeister Matthias Trepper eröffnete die Feierlichkeiten offiziell und rief die Bürger zu Toleranz und Einheit auf.

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Der Startschuss fiel vor dem Rathaus, wo über 40 Stände Traditionen aus aller Welt präsentierten. Besucher konnten sich an kulinarischen Spezialitäten wie thailändischen Hähnchenspießen oder persischen Gerichten erfreuen – letztere wurden vom neu beteiligten Verein "Brücke der Vielfalt" der iranischen Gemeinschaft vorgestellt. Auch der Portugiese Miguel Gomez trug mit Sagres-Bier zur internationalen Geschmackspalette bei.

Neben den kulinarischen Angeboten sorgten Musik- und Tanzaufführungen für eine lebendige Atmosphäre. Ein besonderer Moment entstand, als die Besucher eine Menschenkette über den gesamten Platz bildeten – ein Symbol der Solidarität. Zudem wurde eine Schweigeminute für die Opfer des jüngsten Seilbahnunglücks in Lissabon eingelegt.

Liz Mohn, die Patriarchin des Medienkonzerns Bertelsmann, besuchte das Fest und lobte dessen Rolle als Plattform für interkulturellen Austausch. Ihre Anwesenheit unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung für den Zusammenhalt in der Stadt.

Das 48. Internationale Fest Gütersloh brachte Einwohner durch gemeinsame Erlebnisse und Traditionen zusammen. Mit neuen Teilnehmern und dem anhaltenden Fokus auf Offenheit festigte die Veranstaltung den Ruf der Stadt als Ort des kulturellen Dialogs. Sowohl Organisatoren als auch Besucher verließen das Fest mit einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl und gegenseitigem Respekt.

Quelle