22 March 2026, 00:06

"100 % Menschenwürde": Osnabrück und Köln kämpfen gemeinsam gegen Rassismus

Große Gruppe von Menschen bei einer LGBTQ+-Rechtsdemo in Berlin, die Fahnen und Plakate schwingt, mit Gebäuden, einem Kran und Wolken im Hintergrund.

"100 % Menschenwürde": Osnabrück und Köln kämpfen gemeinsam gegen Rassismus

Im kommenden Frühjahr finden in Osnabrück und Köln eine Reihe öffentlicher Veranstaltungen unter dem Motto "100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und rechtsextreme Ideologien" statt. Die Organisator:innen haben Workshops, Aufführungen und Diskussionsrunden geplant, um Lernprozesse anzuregen und Solidarität zu fördern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, alle Angebote sind kostenfrei zugänglich.

Die Kampagne läuft in Osnabrück vom 19. März bis 5. April 2026, ergänzt durch eine separate Veranstaltung in Köln am 21. März 2026. An beiden Standorten erwarten die Besucher:innen ein Mix aus interaktiven Workshops, Vorträgen und kulturellen Darbietungen. Thematische Schwerpunkte sind Menschenrechte, interkultureller Austausch und die Bekämpfung von Diskriminierung.

Zu den Highlights zählen "Interkulturelle Spiele und Begegnungen", "Vorlesestunde für Kinder" sowie "Die bunten Schirme der Menschenrechte" – ein kreativer Workshop. Auch Sportaktivitäten und Live-Tanzperformances sind Teil des Programms. Videobeiträge und Ausstellungen runden die Diskussionsformate ab.

Ein Aktionstag ist für Freitag, den 27. März 2026, im Internationalen Zentrum Osnabrück (Flachsmarkt 15) geplant. Von 12:00 bis 19:00 Uhr können Interessierte an Gesprächsrunden, kreativen Sessions und Gruppenaktivitäten teilnehmen. Im Mittelpunkt stehen Dialog, Bildung und gemeinsames Handeln gegen Rassismus.

Hinweis: Für Duisburg ist am 27. März 2026keine Veranstaltung im Rahmen dieser Kampagne vorgesehen. Aktuell bestätigte Aktivitäten finden ausschließlich in Osnabrück und Köln statt.

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Die Kampagne verbindet Workshops, Aufführungen und Diskussionsformate in einem öffentlichen, niedrigschwelligen Rahmen. Die Organisator:innen möchten durch gemeinsame Erfahrungen Verständnis wecken und Widerstand gegen Rassismus stärken. Alle Veranstaltungen bleiben kostenfrei und ohne Voranmeldung zugänglich.

Quelle