Wuppertal entzündet olympisches Feuer mit spektakulärem Lichtspektakel im Zoostadion
Jana FuchsWuppertal entzündet olympisches Feuer mit spektakulärem Lichtspektakel im Zoostadion
Wuppertal will an diesem Freitag Einwohner und Besucher mit einem spektakulären Lichtspektakel im Zoostadion begeistern. Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne der Stadt, um sich als Bewerber für die Austragung der Olympischen Spiele zu positionieren. Der Künstler Gregor Eisenmann verwandelt die Fassade des Stadions in eine 80 Meter breite Leinwand aus Licht, Musik und Bewegung.
Die Show beginnt um 19:30 Uhr, die Tore öffnen bereits um 19:00 Uhr. Eintrittskarten kosten 5 Euro – inklusive Stadionwurst und einem Getränk. Eisenmann hat die Installation als "Video-Oper" konzipiert, die Sport, Kunst und olympische Symbolik zu einem einzigen Erlebnis verschmilzt.
Die Lichtprojektion lässt die vier Elemente in einer Hommage an den olympischen Sport lebendig werden: Feuer verkörpert die olympische Flamme, Wasser steht für Wasserball, Erde für Fußball und Luft für die ikonische Wuppertaler Schwebebahn. Die Begleitmusik hat Eisenmann selbst komponiert – ein "Gesamtkunstwerk für alle Sinne", wie er es beschreibt.
Als Höhepunkt des Abendprogramms wird die Lichtshow zweimal aufgeführt, sodass das Publikum sie ein zweites Mal erleben kann.
Ziel der Veranstaltung ist es, die lokale Unterstützung für Wuppertals olympische Ambitionen zu stärken. Mit einer Mischung aus visueller Pracht, Musik und bezahlbaren Eintrittspreisen hoffen die Organisatoren, bei den Besuchern einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Der Erfolg der Show könnte eine wichtige Rolle für die künftigen Bewerbungsbemühungen der Stadt spielen.






