18 April 2026, 14:11

WSV vor entscheidender Phase: Verletzungssorgen und dreifache Belastung

Ein Fußballspiel in einem großen, beleuchteten Stadion mit Zuschauern auf den Rängen und Spielern auf dem Feld unter einem sichtbaren Himmel.

WSV vor entscheidender Phase: Verletzungssorgen und dreifache Belastung

Wuppertaler SV bereitet sich auf hektische Phase vor – Schlüsselspieler weiterhin ausgefallen

Der Wuppertaler SV (WSV) steht vor einer intensiven Zeit, während wichtige Akteure weiterhin fehlen. Nach zehn Spieltagen belegt die Mannschaft mit fünf Punkten Rückstand auf Tabellenführer Fortuna Köln den fünften Platz. In den kommenden Tagen warten neben einem Pokalspiel auch zwei entscheidende Ligapartien auf das Team.

Die Verletztenliste des Clubs bleibt ein Sorgenkind. Trainer Sebastian Tyrala muss vorerst weiter auf Stürmer Alwin Weber, Vizekapitän Semir Saric und Angreifer Muhammed Bejdic verzichten. Flügelspieler Kadi Atmaca, der sich von einem Muskelfaserriss erholt, drängt hingegen zurück in den Kader und könnte am 18. Oktober im Spiel gegen die U23 von Bochum zumindest kurz zum Einsatz kommen. Verteidiger Subaru Nishimura wird dagegen frühestens Anfang November zurückerwartet.

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Im Spielplan gab es einige Änderungen: Das Achtelfinalspiel im Niederrhein-Pokal gegen die SpVg Schonnebeck wurde auf den 14. Oktober verlegt und findet auf dem Kunstrasen in Schettersbusch statt. Sportdirektor Gaetano Manno hob zudem die Attraktivität des anstehenden Ligaduells gegen Bocholt hervor – ein "wunderschönes" Spiel unter Flutlicht, wie er betonte.

Das kurzfristige Ziel des WSV lautet, aus den nächsten beiden Ligapartien gegen Lotte und Bocholt mehr als drei Punkte zu holen. Bisher sind keine weiteren Spieler ausgefallen, sodass die Mannschaft mit einem stabilen Kader in die entscheidende Phase geht, um die Tabellenspitze zu attackieren.

Mit mehreren verletzten Spielern steht der WSV vor einer anspruchsvollen, aber wichtigen Phase. Das nachgeholte Pokalspiel und das Flutlicht-Duell in der Liga erhöhen die Belastung. Doch das Ziel bleibt klar: In den kommenden Wochen soll der fünf Punkte betragende Rückstand auf die Tabellenführung verkürzt werden.

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