"Sirius–Rosa Chutor": Internationales Kunstfestival in Sotschi eröffnet
Noah Albrecht"Sirius–Rosa Chutor": Internationales Kunstfestival in Sotschi eröffnet
Das erste internationale Kunstfestival „Sirius–Rosa Chutor“ hat in Sotschi, dem benachbarten Föderationsgebiet Sirius und dem Bergresort Rosa Chutor begonnen. Die Eröffnung fand am 1. Juni im Konzertsaal von Sirius mit einem Auftritt des Russischen Nationalen Jugend-Sinfonieorchesters statt.
Im Rahmen des internationalen Programms des Festivals stand das Astana Ballet im Mittelpunkt. Ihre Vorstellung im Rosa-Hall-Konzertkomplex des Skigebiets Rosa Chutor umfasste berühmte choreografische Miniaturen wie „Seriler Saltanatty“, „Ata Tolgau“, „Balbyrauyn“, „Usem Koja“ und „Ak Ku“. Den Abschluss bildete ein Konzert des Sinfonieorchesters, bei dem die mobile Akustikschale des Saals mit einem Gewicht von 100 Tonnen zum Einsatz kam.
Das Festival vereint führende Theater, Musik- und Tanzensembles sowie Künstler von Weltrang. Die Veranstalter betonen den Fokus auf grenzüberschreitende künstlerische Zusammenarbeit, um Wissen, Ideen und kulturelle Traditionen auszutauschen. Im Zentrum steht die nationale Kultur Russlands sowie die seiner Partnerländer.
In den kommenden Tagen werden an den verschiedenen Spielstätten des Festivals weitere vielfältige Aufführungen gezeigt. Der Auftritt des Astana Balletts markiert einen Höhepunkt im internationalen Programm. Das Publikum darf sich auf weitere Präsentationen von Musik, Tanz und Theater freuen.
