Schützenkönig staunt über heimlich umgestaltete Wikinger-Burg in Schiefbahn
Noah AlbrechtSchützenkönig staunt über heimlich umgestaltete Wikinger-Burg in Schiefbahn
Der König der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft in Schiefbahn war sprachlos, als er seine königliche Burg verwandelt vorfand. Eine Gruppe von etwa 50 Schützen der Bruderschaft hatte wochenlang im Geheimen an der Überraschung gearbeitet. Das Fest beginnt heute mit Musik und Feierlichkeiten, die die ganze Woche über stattfinden.
In den vergangenen Wochen hatten die „Königstreuen“ die Burg heimlich umgestaltet. Nun erinnert sie an eine nordische Wikingerfestung – mit einer dunkel gebeizten Holzfassade, einem Hirschgeweih über der Tür und einem Brunnen mit Springbrunnen. Auch ein „Notfallzapfhahn“ für das Lieblingsgetränk des Königs, Fanta-Korn, wurde eingebaut.
Das Schützenfest startet heute Abend um 18:30 Uhr auf dem Hubertusplatz mit einem musikalischen Auftritt. Den Abschluss bildet am Freitagabend eine Party im Festzelt auf dem Jahnplatz. Die Band de Räuber und DJ Aaron sorgen unter dem Motto „Köln feiert Schiefbahn“ für Stimmung.
Karten für das Fest sind noch an der Abendkasse für 25 Euro erhältlich. Die umgestaltete Burg bildet den Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Als König der Bruderschaft wird Jan I. (Hille) Hillebrands die Festlichkeiten in vollen Zügen genießen.






