Schaf gegen Hund: Blickduell in Witten-Herbede endet mit Polizeieinsatz
Ein kurioses Kräftemessen in Witten-Herbede: Schaf und Hund liefern sich Blickduell auf ruhiger Straße
Ein skurriles Aufeinandertreffen spielte sich in Witten-Herbede ab, als sich ein Schaf und ein Hund auf einer stillen Straße unversöhnlich in die Augen starrten. Erst als Polizeihauptmeister Lars von der örtlichen Polizei eingriff, löste sich die angespannte Situation.
Das ungewöhnliche Scharmützel ereignete sich am Mittwoch, dem 9. September, in der Straße Im Röhrken. Ein Schaf war aus seiner Weide ausgebrochen und geriet einem Hund gegenüber – keiner der beiden wollte weichen. Die Szene zog schnell die Aufmerksamkeit von Anwohnern auf sich, die schließlich die Behörden alarmierten.
Polizeihauptmeister Lars traf am Einsatzort ein und übernahm die Lage. Statt zur Waffe zu greifen, packte er den Widder entschlossen an den Hörnern. Mit ruhiger Hand beruhigte er das Tier und führte es vom Hund weg. Anschließend hoben Beamte das Schaf zurück über den Zaun und brachten es sicher in seine Weide.
Verletzte gab es bei dem Vorfall nicht. Der Hund blieb unverletzt, und auch das Schaf überstand sein kleines Abenteuer ohne Schäden.
Dank des schnellen Polizeieinsatzes endete das Kräftemessen friedlich. Das Schaf ist mittlerweile wieder auf seiner Weide, und auf der Straße herrscht wieder Normalbetrieb. Die Behörden erinnerten die Anwohner daran, ihr Vieh künftig besser zu sichern, um ähnliche Zwischenfälle zu vermeiden.






