29 June 2026, 14:05

Raser auf der A43: 170 km/h in der 100er-Zone und kein Sicherheitsabstand

POL-MS: 70 km/h überschnell und zu geringer Abstand - ProViDa-Streife stoppt 63-J├Ąhrigen auf der A43

Raser auf der A43: 170 km/h in der 100er-Zone und kein Sicherheitsabstand

Ein 63-jähriger Autofahrer wurde am Dienstagmorgen auf der A43 in der Nähe von Dülmen von der Polizei angehalten. Der Vorfall ereignete sich um 09:46 Uhr, als der Mann in einem VW-Fahrzeug in Richtung Wuppertal unterwegs war. Er wurde mit einer Geschwindigkeit von 170 km/h in einer 100er-Zone geblitzt.

Der Fahrer überschritt nicht nur das Tempolimit, sondern hielt zudem den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand nicht ein. Die Polizei bestätigte, dass es sich dabei um einen schweren Verstoß handelt, da ein zu geringer Abstand bei hohen Geschwindigkeiten häufig zu Unfällen führt.

Die Konsequenzen für sein Fehlverhalten sind gravierend. Allein für die Geschwindigkeitsüberschreitung drohen ihm 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg sowie ein zweimonatiges Fahrverbot. Aufgrund des Ausmaßes der Tempoüberschreitung könnte sich das Bußgeld sogar verdoppeln. Hinzu kommen 180 Euro und ein Punkt für den Verstoß gegen den Mindestabstand.

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Die Behörden betonen die Gefahren eines solchen Verhaltens auf Autobahnen. Ein ausreichender Sicherheitsabstand bei hohen Geschwindigkeiten sei entscheidend, um Auffahrunfälle zu vermeiden. Dem Fahrer drohen nun hohe Geldstrafen, Punkte in Flensburg und der vorübergehende Entzug seines Führerscheins.

Quelle