Polizei Warendorf ahndet 65 Verkehrsverstöße bei europaweiter ROADPOL-Aktion
Elias KrausePolizei Warendorf ahndet 65 Verkehrsverstöße bei europaweiter ROADPOL-Aktion
Polizei Warendorf geht bei Verkehrskontrollen während europäischer Aktionswoche gegen Verstöße vor
Im Rahmen einer aktuellen europaweiten Kontrollaktion der ROADPOL hat die Polizei Warendorf konsequent gegen Verkehrsverstöße durchgegriffen. Während der Operation registrierten die Beamten insgesamt 65 Verstöße. Ziel der Maßnahmen war es, Unfälle zu verringern, die durch Ablenkung und rücksichtsloses Fahren verursacht werden.
Die eine Woche dauernde Aktion richtete sich gezielt gegen gefährliches Verhalten im Straßenverkehr. 24 Autofahrer wurden dabei erwischt, wie sie während der Fahrt ihr Handy nutzten – etwa zum Versenden von Sprachnachrichten oder zum Tippen von Texten, was im Kreis Warendorf strikt verboten ist.
Auch Raserei stellte ein großes Problem dar: Sechs Fahrer mussten wegen überhöhter Geschwindigkeit mit ordnungsrechtlichen Anzeigen rechnen. Zudem verhängten die Beamten 12 Verwarnungsgelder für weitere Verstöße. Darüber hinaus wurden zwei Fahrer und ein Kind ohne angelegten Sicherheitsgurt angetroffen.
Neben Bußgeldern und Anzeigen leiteten die Behörden 20 weitere Maßnahmen gegen Verkehrsvergehen ein. Solche Sonderkontrollen sind Teil der laufenden Bemühungen Warendorfs, die Unfallzahlen zu senken. Die Polizei warnt seit Langem, dass selbst kurze Unaufmerksamkeit schwere Zusammenstöße zur Folge haben kann.
Die jüngste Aktion zeigt, dass Handynutzung am Steuer und Rasen in der Region weiterhin weit verbreitet sind. Bei Fragen zu den Kontrollen kann man sich an die Pressestelle der Polizei Warendorf wenden. Die nächsten Kontrollwellen werden sich weiterhin auf die Erhöhung der Verkehrssicherheit konzentrieren.






