Neues Ampacet-Additiv schützt Kliniken vor resistenten Keimen wie MRSA und E. coli
Lea BraunNeues Ampacet-Additiv schützt Kliniken vor resistenten Keimen wie MRSA und E. coli
Ampacet bringt neues Additiv zur Keimabwehr in Kliniken und Praxen auf den Markt
Der Kunststoffspezialist Ampacet hat ein neues Additiv entwickelt, das Oberflächen aus Kunststoff in Krankenhäusern und Arztpraxen vor Keimen schützen soll. Unter dem Namen ProVital+ GermsClean verhindert das Produkt die Ausbreitung von Bakterien und Pilzen auf medizinischen Geräten und Einrichtungsgegenständen. Erste Tests zeigen, dass es selbst gegen besonders resistente Krankheitserreger wirkt, wie sie in Gesundheitseinrichtungen vorkommen.
Das Additiv richtet sich gezielt gegen schädliche Mikroorganismen wie MRSA, E. coli und Candida. Es hemmt das Bakterienwachstum und bremst die Vermehrung von Pilzen, sodass sich keine gefährlichen Biofilme auf Kunststoffteilen bilden können. Besonders effektiv ist es daher auf häufig berührten Flächen in medizinischen Umgebungen.
ProVital+ GermsClean hat bereits Vorabtests zur Biokompatibilität bestanden. Seine Rezeptur bleibt stabil, und eine "No-Change"-Richtlinie für die Rohstoffe garantiert gleichbleibende Leistung. Im Vergleich zu ähnlichen Produkten kommt es mit einer geringeren Dosierung aus und enthält nur sehr wenig Silber, was Verfärbungen des Kunststoffs über die Zeit verhindert.
Die neue Lösung bietet langanhaltenden Schutz gegen ein breites Spektrum an Krankheitserregern. Dank des niedrigen Silbergehalts und der minimalen Zugabemengen eignet sie sich besonders für den flächendeckenden Einsatz in Gesundheitseinrichtungen. Hersteller können das Additiv nun in Kunststoffkomponenten integrieren, ohne Befürchtungen vor Materialabbau oder Farbveränderungen.






