11 April 2026, 22:05

Mit zehn Jahren zum Grammy: Aura Simmons schreibt Musikgeschichte mit ihrem Vater

Ein Schwarz-Weiß-Foto eines strahlenden jungen Jungen mit ordentlich gekämmtem Haar und leuchtenden, fröhlichen Augen.

Mit zehn Jahren zum Grammy: Aura Simmons schreibt Musikgeschichte mit ihrem Vater

Eine Zehnjährige und ihr Vater haben Musikgeschichte geschrieben: Aura Simmons und ihr Vater Harold Simmons II, bekannt unter dem Künstlernamen Fyücht, gewannen im Februar einen Grammy für ihr Kinderalbum "Harmony". An diesem Wochenende werden sie für ihre Leistung im National Museum of African American Music in Nashville geehrt.

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Aura und ihr Vater begannen bereits vor vier Jahren, als sie erst sechs war, gemeinsam Musik zu machen. Ursprünglich hatte Simmons nicht vor, Kinderlieder zu komponieren – doch aus ihrer Zusammenarbeit entstand etwas Besonderes. Den Titelsong "Harmony" nahmen sie in einem improvisierten Studio im Keller ihres Hauses in Charles County, Maryland, auf.

Vor Auroras Erfolg hielt Blue Ivy Carter den Rekord als jüngste Einzelperson, die jemals einen Grammy gewann. Als Aura und ihr Vater zur Verleihung nach Los Angeles reisten, traten sie auf dem roten Teppich in passenden Outfits auf. Seitdem hat sich ihr Alltag verändert: Zwischen Schulstunden mit Matheübungen und Treffen mit Freundinnen muss sie nun auch öffentliche Auftritte und Autogrammwünsche unterbringen.

Trotz ihres Ruhms teilt nicht jeder in ihrer Klasse ihre Begeisterung. Pragat Patel, Auroras Banknachbar, zeigt etwa wenig Interesse an den Grammy Awards.

Der Grammy-Sieg hat dem Duo Anerkennung weit über ihr heimisches Studio hinaus eingebracht. Die bevorstehende Ehrung in Nashville markiert einen weiteren Meilenstein auf ihrem musikalischen Weg. Während Aura weiterhin lernt, mit ihrem neuen Ruhm umzugehen, bleibt sie fest in ihrem Schulalltag verwurzelt.

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