29 April 2026, 14:10

Messerangriff in Duisburg: Festnahme nach schwerer Attacke in der Oststraße

Ambulanz vor einem Gebäude mit Krankenhausschild und verschiedenen Anschlägen geparkt.

Messerangriff in Duisburg: Festnahme nach schwerer Attacke in der Oststraße

Ein 35-jähriger Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft ist nach einem mutmaßlichen Messerangriff auf einen anderen Mann in Duisburg festgenommen worden. Die Tat ereignete sich am Samstagabend in der Oststraße und verließ das Opfer mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen. Die Behörden haben inzwischen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Totschlag eingeleitet.

Der Vorfall spielte sich gegen 18:30 Uhr am 5. Juli ab, als der Verdächtige einem 38-jährigen Mann während einer Auseinandersetzung mehrfach mit einem Messer zustach. Mehrere Personen waren in den Streit verwickelt, bevor Passanten eingriffen und Schlimmeres verhinderten. Ein Zeuge alarmierte sofort die Polizei, die schnell eintraf und den Angreifer vor Ort festnehmen konnte.

Die Staatsanwaltschaft Duisburg stufte den Fall als versuchten Totschlag ein. Einen Tag später, am 6. Juli, erließ ein Richter des Duisburger Amtsgerichts einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag. Die Polizei hat zudem eine Sonderkommission eingerichtet, um die Umstände und Motive der Tat zu untersuchen.

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Das Opfer wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen sind zwar schwerwiegend, aber nicht lebensgefährlich.

Die Ermittlungen dauern an, während die Behörden die Ereignisse vor der Messerattacke aufklären. Der Verdächtige befindet sich derzeit in Untersuchungshaft und wartet auf weitere rechtliche Schritte. Die Polizei hat bisher keine weiteren Details zum Streit oder den Beteiligten veröffentlicht.

Quelle