Mark Flekken trifft bei Bayer Leverkusen auf den nächsten dänischen Trainer
Elias KrauseMark Flekken trifft bei Bayer Leverkusen auf den nächsten dänischen Trainer
Bayer Leverkusens Torhüter Mark Flekken arbeitet nun schon wieder unter einem dänischen Cheftrainer – diesmal ist es Kasper Hjulmand. Der 32-Jährige kehrte kürzlich in den deutschen Fußball zurück, nachdem er zwei Jahre lang bei Brentford unter Thomas Frank gespielt hatte. Sein neuer Wechsel bringt eine unerwartete, aber vertraute Dynamik in seine Karriere.
Ursprünglich hatte Flekken damit gerechnet, in Leverkusen unter dem niederländischen Trainer Erik ten Hag zu arbeiten. Stattdessen steht er nun unter Hjulmand – dem zweiten dänischen Coach in seiner jüngeren Laufbahn. Der Torwart scherzte, er habe gedacht, er habe „einen dänischen Trainer losgeworden“, doch kurz darauf tauche bereits der nächste auf.
Seine Zeit mit Thomas Frank bei Brentford beschreibt Flekken als positiv, und er erkennt Parallelen im Trainingsstil von Frank und Hjulmand. Zudem äußerte er eine generelle Wertschätzung für Dänemarks Bevölkerung – eine persönliche Note in seinen professionellen Beobachtungen.
Auf diese Verbindung angesprochen, bemerkte während einer Pressekonferenz zur UEFA Champions League ein dänischer Journalist, dass dänische Cheftrainer Flekken offenbar überallhin folgen. Der Torhüter reagierte mit humorvoller Gelassenheit und unterstrich damit das wiederkehrende Muster in seiner Karriere.
Sein Wechsel von Brentford zu Leverkusen bringt trotz des Vereinswechsels Kontinuität in der Trainingsphilosophie mit sich. Mit Hjulmand an der Spitze könnte Flekkens Vertrautheit mit dänischen Coaching-Methoden die Eingewöhnung erleichtern. Die Entwicklung deutet auf eine nachhaltige berufliche Verbindung zwischen dem Torwart und dänischer Fußballführung hin.






