03 May 2026, 10:05

Lena tom Dieck wird neue Kulturdirektorin der Stadt Aachen

Außenansicht des Paramount Theatre in Sacramento, Kalifornien, mit Glasfenstern und -türen und einer 'Support the Arts'-Schrifttafel über dem Eingang, vor einem Himmel-Hintergrund.

Lena tom Dieck wird neue Kulturdirektorin der Stadt Aachen

Der Stadtrat von Aachen hat Lena tom Dieck zur neuen Leiterin der städtischen Kulturbetriebe ernannt. Die Bestätigung erfolgte in einer Sitzung am 5. November; ihr Amtsantritt ist für den 1. März 2026 vorgesehen. Mit ihrer umfangreichen Erfahrung im Kulturmanagement und einer klaren Vision für die künstlerische Zukunft der Stadt bringt sie wertvolle Impulse mit.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Aktuell leitet Lena tom Dieck als Geschäftsführerin die Bühnen der Stadt Köln. Zuvor war sie in führenden Positionen bei renommierten Einrichtungen wie der Deutschen Oper am Rhein, dem FFT Düsseldorf und dem Konzerthaus Dortmund tätig. Ihre Karriere umfasst 15 Jahre in verantwortungsvollen Funktionen der Kulturbranche.

Die ausgebildete Theater- und Medienwissenschaftlerin ist zudem staatlich geprüfte Veranstaltungstechnikerin. Ihre Schwerpunkte liegen auf der digitalen Transformation, interkulturellen Projekten sowie der Vernetzung zwischen öffentlichen Institutionen und freischaffenden Künstler:innen.

In Aachen plant sie, die Kultureinrichtungen zu offenen Orten des Dialogs, der Kreativität und der Neugierde weiterzuentwickeln. Die Entscheidung des Rates unterstreicht das Vertrauen in ihre Fähigkeit, die künstlerische Landschaft der Stadt nachhaltig zu stärken.

Offiziell tritt tom Dieck ihr Amt am 1. März 2026 an und übernimmt die kulturelle Ausrichtung Aachens. Ihr Hintergrund in digitaler Innovation und branchenübergreifender Zusammenarbeit soll der lokalen Kunstszene frischen Schwung verleihen. Zu ihren Aufgaben gehören die Leitung der städtischen Spielstätten sowie die Förderung neuer kreativer Partnerschaften.

Quelle