Freiwillige Feuerwehr Alfter zieht Bilanz: 220 Einsätze und neue Führungskräfte
Noah AlbrechtFreiwillige Feuerwehr Alfter zieht Bilanz: 220 Einsätze und neue Führungskräfte
Freiwillige Feuerwehr Alfter hält Jahresversammlung ab
Am 28. März 2025 traf sich die Freiwillige Feuerwehr Alfter zu ihrer jährlichen Hauptversammlung. Führungskräfte und Mitglieder kamen zusammen, um die Einsätze des vergangenen Jahres zu bilanzieren, besondere Leistungen zu würdigen und neue Personalien innerhalb des Teams bekannt zu geben.
Im Jahr 2024 rückten die Einsatzkräfte zu 220 Notfällen aus. Technische Hilfeleistungen machten mit 55 Prozent den größten Anteil der Alarmierungen aus, Brände stellten 12 Prozent der Einsätze. Zu den anspruchsvollsten Fällen zählten Rettungsaktionen, bei denen 17 Menschen gerettet werden konnten – leider verstarb jedoch eine Person trotz aller Bemühungen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Versammlung lag auf der Ausbildung: Über 1.200 Stunden widmeten die Verantwortlichen im vergangenen Jahr der Jugendarbeit in der Jugendfeuerwehr. Zudem wurden mehrere Beförderungen und Neuernennungen bekannt gegeben, darunter die Übernahme von Führungspositionen durch Benedikt Kreuzberg, Jens Herschbach und Jonah Kefferpütz. Lukas Zimmermann wurde zum stellvertretenden Wehrführer ernannt, während Dennis Mirza und David Zensen nach erfolgreicher Offizierausbildung die Rolle der Gruppenführerstellvertreter übernahmen.
Für ihr langjähriges Engagement ehrte die Wehr die Mitglieder Wilhelm Esser, Lukas Zimmermann, Thomas Wulf und Michael Hesse. Befördert wurden Clara Bauer, Niklas Mücke, Felix Lenz, Leon Schumpe, Andreas Reuß, Dennis Mirza, Stefan Winand, Alexander Feilen und Lukas Zimmermann. Wehrführer Thorsten Ohm sowie Bürgermeister Dr. Rolf Schumacher nahmen an der Veranstaltung teil, um die Arbeit der Feuerwehr zu unterstützen.
Die Jahresversammlung unterstrich die intensive Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Alfter im Jahr 2024. Mit neuen Führungskräften und kontinuierlichen Ausbildungsmaßnahmen baut das Team seine Einsatzfähigkeit weiter aus. Die Bilanz des vergangenen Jahres umfasst dabei sowohl akute Rettungseinsätze als auch die langfristige Förderung der Mitglieder.






