Frank Sprey übernimmt Leitung der Polizeidienststelle Ahaus nach 38 Dienstjahren
Jana FuchsFrank Sprey übernimmt Leitung der Polizeidienststelle Ahaus nach 38 Dienstjahren
Frank Sprey übernimmt als neuer Leiter die Polizeidienststelle in Ahaus – nach einer langen Karriere im Polizeidienst. Der 57-jährige Beamte folgt auf Manfred Lütjann, der nach jahrelanger Dienstzeit in den Ruhestand verabschiedet wurde. Die offizielle Übergabe fand im Rahmen einer feierlichen Zeremonie statt, an der hochrangige Vertreter und Kollegen teilnahmen.
Sprey trat 1985 in die Polizei Nordrhein-Westfalen ein. Zu Beginn seiner Laufbahn war er bei der Bereitschaftspolizeiabteilung I in Selm im Einsatz, übernahm Objektschutzaufgaben in Bonn und arbeitete bei der Einsatzhundertschaft in Duisburg. 1994 wechselte er zur Polizeidirektion Münster, später zur Autobahnpolizeistation in Recklinghausen.
1997 wurde Sprey zur Kreispolizeibehörde Borken versetzt, wo er eine Position an der Dienststelle Ahaus antrat. Im Laufe der Jahre war er abwechselnd im Leitstellen- und im Streifendienst tätig, leitete dabei jeweils eine Dienstgruppe. Seine Erfahrung umfasst verschiedene Bereiche – von der Notfallbewältigung bis zur Einsatzführung.
An der Übergabeveranstaltung nahmen unter anderem Landrat Dr. Kai Zwicker, Polizeidirektor Paul Albers und Polizeirat Jan Schlarmann teil. Als neuer Dienststellenleiter verantwortet Sprey nun die Streifen- und Revierpolizei für Ahaus, Gescher, Heek, Legden, Schöppingen, Stadtlohn und Vreden. Privat lebt er mit seiner Familie in Ahaus; auch seine Ehefrau Nadine ist als Polizistin bei derselben Behörde tätig.
Für Medienanfragen steht weiterhin das Presse-Team der Kreispolizeibehörde Borken zur Verfügung – bestehend aus Sandra Biedermann, Leonie Dreier, Markus Hüls, Peter Lefering, Thorsten Ohm, Müzeyyen Sander und Tina Schellberg.
Mit seiner Ernennung bringt Sprey jahrzehntelange Polizeierfahrung in die Ahauser Dienststelle ein. Sein Verantwortungsbereich erstreckt sich über sieben Kommunen. Die Übergabe erfolgte strukturiert, um die Kontinuität der örtlichen Polizeiarbeit zu gewährleisten.






