29 April 2026, 08:17

Fernwärmenetz in Mönchengladbach-Forst wird bis 2028 grundlegend modernisiert

Plakat mit Bäumen und Himmel im Hintergrund, das den Text "Investing in Communities: Biggest Investment in Rural Electricity Since the New Deal" zeigt.

Fernwärmenetz in Mönchengladbach-Forst wird bis 2028 grundlegend modernisiert

Regionetz beginnt Ende Oktober mit dem Ausbau des Fernwärmenetzes im Mönchengladbacher Stadtteil Forst

Das auf etwa 38 Monate angelegte Vorhaben soll bestehende Insellösungen im Netz verbinden und die Infrastruktur modernisieren. Die Bauarbeiten starten am Montag, dem 27. Oktober, wobei Störungen für Anwohner und den Verkehr so weit wie möglich minimiert werden sollen.

Die Maßnahmen erfolgen in drei Abschnitten: Phase 1 läuft von Ende 2025 bis Mitte 2026 und beginnt an der Ecke Lintertstraße/Adenauerallee. Hier werden eine neue Wassertransportleitung verlegt und Hausanschlüsse erneuert.

In Phase 2, von 2026 bis Ende 2027, liegt der Fokus auf dem Bereich zwischen Goldberg und Schopenhauerstraße. Teams installieren und modernisieren Fernwärmeleitungen, Wasserrohre, Mittelspannungskabel und Straßenbeleuchtung. Durch Abstimmung mit anderen Versorgern bleibt die Versorgung während der Arbeiten aufrechterhalten.

Die abschließende Phase von 2027 bis Ende 2028 umfasst den Bau einer neuen Fernwärmeleitung von der Drei-Rosen-Straße bis zur Adenauerallee/Lintertstraße. Diese Arbeiten werden mit dem Tunnelbau von Straßen.NRW in der Nähe koordiniert. Teilweise sind Vollsperrungen notwendig, der Durchgangsverkehr wird aus Sicherheitsgründen umgeleitet.

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Regionetz sichert zu, dass Rettungswege stets frei bleiben. Über den Fortschritt informiert das Unternehmen per Anschreiben an die Anwohner, Pressemitteilungen und auf der Website www.regionetz.de. Die Fertigstellung ist für Ende 2028 geplant. Die neuen Wärmetrassen verbinden bisher getrennte Netze und steigern so die Effizienz im Stadtteil Forst. Bauleiter Michael Hüsselmann betont, dass man alles daransetzt, Belästigungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.

Quelle