06 May 2026, 04:30

Dürener Polizei kämpft bei EU-Aktion für "Ein Tag ohne Verkehrsopfer"

Ein Straßenschild mit der Aufschrift "Geschwindigkeit reduzieren Gefahrenzone Schule vor" mit einer Person daneben, Bäumen, Strommasten, einem Haus und dem Himmel im Hintergrund.

Dürener Polizei kämpft bei EU-Aktion für "Ein Tag ohne Verkehrsopfer"

Polizei in Düren beteiligt sich an europaweiter Verkehrssicherheitskampagne

Am Donnerstag, dem 18. September 2025, nahm die Polizei in Düren an einer europaweiten Aktion für mehr Verkehrssicherheit teil. Die Initiative unter dem Motto „Ein Tag ohne Verkehrsopfer“ hatte zum Ziel, Unfälle zu verringern und die Straßen für alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen. Beamte konzentrierten sich dabei auf besonders gefährdete Bereiche, darunter Schulwege, um Kinder auf ihrem Weg zu und von der Schule zu schützen.

Die Maßnahme war Teil der ROADPOL Safety Days, die vom 16. bis 22. September 2025 stattfanden. Allein im Bezirk Köln kontrollierte die Polizei 654 Fahrzeuge und stellte 134 Verstöße fest. Mit 115 Fällen war Rasen die häufigste Ordnungswidrigkeit.

Zu den weiteren Vergehen zählten die Nutzung von Handys am Steuer, das Nichtanlegen von Sicherheitsgurten sowie technische Mängel an Fahrzeugen. Die Kampagne unterstrich zudem die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit und zeigte, dass Verkehrssicherheit nicht an nationalen Grenzen endet.

Durch die gezielte Bekämpfung riskanten Verhaltens hofften die Behörden, Unfälle zu verhindern und nachhaltige Verbesserungen für alle Verkehrsteilnehmer zu erreichen. Die Kontrollen führten zu 134 Sanktionen, vor allem wegen überhöhter Geschwindigkeit. Die Polizei betonte, wie wichtig konsequente Überwachung sei, um Verletzungen und Todesfälle zu reduzieren. Der Erfolg der Aktion beruhte auf abgestimmten Maßnahmen in ganz Europa, um sicherere Fahrgewohnheiten zu fördern.

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