Clinta: Die Oldenburger Stute, die allein für Mclain Ward bei den Weltreiterspielen antritt
Elias KrauseClinta: Die Oldenburger Stute, die allein für Mclain Ward bei den Weltreiterspielen antritt
Clinta, eine elfjährige Oldenburg-Stute, steht bei den Weltreiterspielen im Mittelpunkt – als einzige Vertreterin ihres Besitzers Mclain Ward. Die talentierte Springstute wurde ursprünglich von Silke Harms gezüchtet und gab 2013 unter Manuel Fernandez Saro ihr Turnierdebüt. Nun wartet auf der Weltbühne ihre größte Herausforderung.
Clintas Weg begann bei Silke Harms, bevor sie 2015 an Oleksandr Onyshchenko verkauft wurde. Später wechselte sie in den Stall von Paul Schockemöhle, wo sie von den Reitern Henrik von Eckermann und Philip Rüping geritten wurde. 2017 erwarb Mclain Ward die Stute und baute seitdem eine enge Partnerschaft mit ihr auf.
Ihr internationales Debüt feierten die beiden beim Winter Equestrian Festival im März 2019. Seither verbuchten sie beachtliche Erfolge, darunter Siege beim Longines Grand Prix of New York und beim CSI5-Rolex Grand Prix in Dinard. Zudem vertraten sie die USA im Nations Cup beim CHIO in Rotterdam.
Ursprünglich war Ward mit Clinta und HH Azur für die Weltreiterspiele nominiert. Doch eine leichte Verletzung von HH Azur macht Clinta nun zu seinem einzigen Pferd bei dem Turnier.
Jetzt rückt Clinta in den Fokus der Weltreiterspiele. Ihre Leistung wird zeigen, ob sie die hohen Erwartungen erfüllen kann, die ihre jüngsten Erfolge geweckt haben. Für die Stute ist es der erste Auftritt auf einer Bühne dieses Formats.






