31 May 2026, 12:05

Berliner Start-up navou plant 10.000 Wohneinheiten bis 2035 mit Serienbausystem

Navou erhält Kapital für das erste von 10.000 Häusern mit Luther

Berliner Start-up navou plant 10.000 Wohneinheiten bis 2035 mit Serienbausystem

Das Berliner Proptech-Start-up navou hat seine erste Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen plant, in den kommenden Jahren sein Unternehmens- und Immobilienportfolio auszubauen. Bis 2035 will navou mithilfe eines standardisierten Bauansatzes 10.000 Wohneinheiten entwickeln.

Die Finanzierungsrunde wurde rechtlich von dem Venture-Capital-Team der Kanzlei Luther begleitet, geleitet von Philipp Glock. Lisa Weise-Hoff, COO und Mitgründerin von navou, betonte den Wert dieser Partnerschaft für die erfolgreiche Akquise der Investitionen.

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navous Strategie zielt darauf ab, die Baukosten zu senken und die Projektzeiträume zu verkürzen. Dies erreicht das Unternehmen durch Standardisierung und ein eigenes Serienbausystem. Bis 2025 plant navou den Erwerb einer bestehenden Immobilie in Nordrhein-Westfalen und deren Umwandlung in ein modernes Mehrfamilienhaus.

Langfristig strebt navou an, durch weitere Finanzierungsrunden sein Portfolio zu erweitern. Innerhalb des nächsten Jahrzehnts soll ein Immobilienbestand im Wert von mehreren Milliarden Euro aufgebaut werden.

Mit dem Abschluss der ersten Finanzierungsrunde bereitet sich navou nun auf die nächste Akquisition vor. Das standardisierte Bauverfahren des Unternehmens wird ab 2025 im Projekt in Nordrhein-Westfalen zur Anwendung kommen. Weitere Investitionsrunden sind geplant, während navou seine Expansionsziele bis 2035 verfolgt.

Quelle